die Stadtratswahl ist eine „kleine“ Wahl. Doch gerade hier können Sie entscheiden, wie sich unser Lebens- und Wohnumfeld entwickeln soll. Unser Wahlkreis im Dresdner Osten reicht von Sporbitz bis Laubegast und Söbrigen bis in die Dresdner Heide. Genauso vielfältig ist er auch. Die Elbe trennt und verbindet unsere Stadtteile – im Schönen, wie im Gefährdenden. Deshalb hat der Hochwasserschutz auch in Zukunft hohe Priorität. Aber auch sichere und saubere Spielplätze und Parks, die Elbwiesen oder die Entwicklung der Kiesseen sind uns wichtig. Und natürlich gute Verkehrsanbindungen für alle Teilnehmer.
Wir bitten Sie, uns mit Ihren drei Stimmen bei der Wahl zu unterstützen!
Die CDU Dresden steht auch in unruhigen Zeiten für Werteorientierung und eine Politik von Maß und Mitte. Die Erfolgsgeschichte unserer Stadt, geschrieben von den Dresdnerinnen und Dresdnern, wollen wir weiter fortschreiben. Dresden verbindet Kultur, Geschichte und Natur mit Wirtschaftskraft, moderner Wissenschaft und Medizin. Uns ist wichtig, den besonderen Charme unserer Stadt – die Tradition und Zukunft vielseitig verbindet - zu bewahren. Gut leben in Dresden. Das ist unser Anspruch. Wir ziehen unsere Kraft, um verlässlich die Aufgaben der Zukunft zu meistern, aus unseren Wurzeln: sozial, liberal und konservativ.
Bildungsgerechtigkeit weiter vorantreiben
Ersatzneubau, Sanierung und Modernisierung von Schulen, Sporthallen und Kitas bleiben für uns oberste Priorität im Investitionshaushalt. Wir werden deshalb auch künftig darauf drängen, mindestens 100 Millionen Euro pro Jahr dafür zur Verfügung zu stellen. Neubau sowie Sanierung folgen neben heutigen pädagogischen Anforderungen für gute Lernbedingungen und den Erfordernissen für eine adäquate Kinder- und Schülerbetreuung auch dem Prinzip der Nachhaltigkeit.
Verkehrsplanung mit Augenmaß und für alle Verkehrsteilnehmer
Eine moderne Verkehrsinfrastruktur berücksichtigt die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer: Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und Nutzer von Bus und Bahn. Dabei muss die Leistungsfähigkeit insbesondere der Hauptverkehrsachsen und -knotenpunkte erhalten bleiben. Parkmöglichkeiten, besonders in Wohngebieten, müssen in ausreichender Anzahl erhalten bleiben. Mit unserem Schwarzdeckenprogramm kämpfen wir systematisch gegen den Flickenteppich auf den Nebenstraßen - das Programm ist für uns nicht verhandelbar.
Bezahlbar wohnen. Perspektiven für alle Wohnformen
Wirtschaftliches Wachstum, Migration und der damit verbundene Zuzug in unsere Stadt sorgen dafür, dass Wohnraum knapper wird. Um die Nachfrage zu decken und die Mieten zu stabilisieren, muss gebaut werden. Und zwar jede Wohnform, auch das Eigenheim. Dresden hat viele beschlossene oder in Bearbeitung befindlicher Bebauungspläne. Die Verwaltung muss die Bauwilligen aktiv begleiten, damit hier zeitnah neuer Wohnraum entstehen kann. Es muss Schluss sein mit den Laufzetteln - es braucht digitale Prozesse von Anfang an. Das reduziert Kosten und Zeit.
Gut versorgt auch im Alter
Alle möchten in Geborgenheit und Würde alt werden. Alt werden bedeutet zunächst auch: Neue Freiräume für eigenes Erleben haben, für neue Bildungsangebote, für die Unterstützung der Familie, für gesellschaftliches Engagement, für die Weitergabe von Lebenserfahrung. Das Programm zur Wohnungsanpassung werden wir fortführen und ausbauen, Pflegedienste stärker unterstützen. Wir werden die Aufsuchende Sozialarbeit stärken, so dass Einsamkeit vorgebeugt und beginnender Pflege- oder Betreuungsbedarf frühzeitig festgestellt werden kann.
Keine Kompromisse: Sicher. Sauber. Ordentlich.
Damit sich die Menschen in Dresden wohlfühlen können, müssen sie sich sicher fühlen. Für uns bedeutet dies, dass es im öffentlichen Raum keine Angsträume geben darf. Wir sagen Drogenhandel und Gewalt entschieden den Kampf an. Dazu werden wir den gemeindlichen Vollzugsdienst personell stärken und entlasten, indem wir insbesondere für die Parkraumkontrolle moderne technische Lösungen einsetzen. Dadurch freigelenktes Personal soll künftig stärker in sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt werden. Eine City-Wache auf der Prager Straße wird für mehr Sicherheit und für einen höheren Verfolgungsdruck sorgen. Überall dort, wo sich Schwerpunkte von Verstößen gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung befinden, setzen wir auch auf Videoüberwachung.
Arbeit ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Integration
Wir können nicht akzeptieren, dass trotz Arbeits- und Fachkräfteknappheit viele erwerbsfähige Menschen in Dresden ohne Arbeit sind. Das überlastet unser Gemeinwesen finanziell und führt zu gesellschaftlichen Problemen. Wer arbeiten kann, muss arbeiten und seinen Lebensunterhalt im Rahmen seiner Möglichkeit selbst bestreiten – unabhängig von seiner Herkunft.
Starke Wirtschaftsentwicklung
Wir stellen Handwerkern, Mittelständlern, Hidden Champions und großen Technologieunternehmen den Spielraum zur Verfügung, der den Standort Dresden für sie noch attraktiver macht. Unsere Willkommenskultur gilt sowohl den Unternehmen als auch ihren Fachkräften aus den verschiedenen Regionen Deutschlands, Europas und der ganzen Welt. Dresden muss junge Menschen anziehen, damit der Nachwuchs für die heimische Industrie und das Handwerk gesichert bleibt. Das unterstützen wir beispielsweise Wohnheimplätze für Azubis.
Dresden ist und bleibt Sportmetropole!
Sie können sicher sein, dass wir die gute Entwicklung des Dresdner Sports wie bisher vorantreiben. So wollen weiter für eine attraktiven Sportinfrastruktur und vielfältigen vereinsgebundenen sowie frei zugänglichen Sportangeboten sorgen und Sportgroßereignissen nach Dresden holen. Seit Jahren sorgen wir für zusätzliche Millionen für den Sport.
Das Ehrenamt braucht mehr Wertschätzung. Deshalb wollen wir die Leistungen des Ehrenamtspasses und des Dresden-Passes angleichen. Wer für unsere Gesellschaft viel leistet, der sollte nicht hinter den Beziehern von Wohngeld und Bürgergeld bspw. bei der Ermäßigung für Museen und Theater hinten anstehen .
1980 in Dresden geboren, verheiratet, zwei Kinder, nach dem Studium in Dresden und Breslau an der TU Dresden, im Sächsischen Landtag als wissenschaftliche Mitarbeiterin und heute als Referentin im Kultusministerium tätig, Chefin der CDU-Stadtratsfraktion
Seit Kindertagen bin ich im Dresdner Osten zu Hause und vielseitig aktiv. Mein Anspruch ist es, für Ihre lokalen Themen sachkundige Ansprechpartnerin zu sein. Ob bei den Themen Verkehr, Energie, Wohnen, Bildung, Umweltschutz oder Migration, ich möchte weiter an sachlichen und ideologiefreien Lösungen arbeiten, die für alle Dresdner und die Wirtschaft funktionieren.
Lehrer, verheiratet, drei Kinder, Stadtrat, Sprecher für Bildung und Jugend
Geboren in Dresden und aufgewachsen in Loschwitz/Weißer Hirsch bin ich tief mit meiner Heimatstadt und dem Stadtbezirk verbunden. Als Stadtrat liegt mein Augenmerk auf den Themen Bildung und Jugend. Ich werde mich für den Bau und die Sanierung von Schulen, die Schaffung neuer Turnhallen sowie eine sinnvolle Digitalisierung der Schulen mit pädagogischem Augenmaß einsetzen.
03 Peter Miersch
27 Jahre, in Dresden geboren, Dipl.-Ing. Maschinenbau, Trainer und Kampfrichter, Mitglied im Jugendhilfeausschuss
Wir brauchen weniger Bürokratie für das Ehrenamt und zusätzliche Sporthallen – um den hohen Bedarf im Kinder- und Jugendsport zu decken. Ich setze mich außerdem für den Erhalt des Stadtgrüns und zügiger Verkehrsanbindungen in die Innenstadt ein.
04 Jens Beyer
Steuerberater, Testamentsvollstrecker (AGT), verheiratet, zwei Kinder
Neben meiner beruflichen Tätigkeit für ca. 600 Selbstständige in Dresden bin ich ehrenamtlich in gemeinnützigen Vereinen tätig. Die Unterstützung der mittelständischen Wirtschaft ist mir genauso wichtig wie ein Verkehrskonzept auf Basis eines gleichberechtigten Miteinanders.
05 Jens Günther
Finanzfachwirt FH, Geschäftsführer mit Firmen in Dresden, Georgien und Vietnam – ein Original vom Dresdner Elbhang
Die Infrastruktur am faszinierenden Elbhang mit seinen Straßen und Wanderwegen muss ertüchtigt werden, bevor der Fernsehturm eröffnet. Es muss Stimmen geben, die unseren Anwohnern eine lebenswerte Umgebung erhalten.
06 Martin Pelikan
Geschäftsführer, Studium der Volkswirtschaftslehre, Fußballer mit Leidenschaft
Als Kandidat Ihres Vertrauens möchte ich den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, freies Unternehmertum unterstützen und Sportvereine fördern.
07 Dorothea Eickemeyer
39 Jahre, Mitarbeiterin Kommunikation & Eventmanagement, verheiratet, zwei Kinder, ev.-luth.
Am Herzen liegen mir der Respekt und die Unterstützung für Ehrenamt und Engagement in unserer Stadt. Vereine als Orte der Selbstorganisation sind essenziell für unsere Demokratie. Wichtig sind dabei Lern- und Begegnungsorte für alle wie das Putjatinhaus in Zschachwitz.
08 Stefan Rother
Dipl.-Gartenbauing. (FH), verheiratet, vier Kinder, Mitglied Kirchenvorstand Stephanusgemeinde Zschachwitz, Stadtbezirksbeirat
Ich engagiere mich gern für unseren Stadtteil, für die Kirchgemeinde, die Christliche Schule und auch als Mitwirkender der Zschachwitzer Dorfmeile.
09 Andreas Rönsch
1977 in Bautzen geboren, verheiratet, zwei Kinder, seit 2006 in Laubegast verwurzelt, Fraktionsgeschäftsführer
Ich bin zweifacher Vater, leidenschaftlicher Kleingärtner und arbeite als Fraktionsgeschäftsführer.
10 Olaf Linck
Selbstständiger Installateur- und Klempnermeister, Obermeister der Innung SHK Dresden
Ich stehe für eine ideologiefreie Stadtpolitik und die Unterstützung der städtischen Wirtschaft. Dazu gehören die Entzerrung bürokratischer Vorgänge innerhalb der Verwaltung, Wohnheimplätze für Lehrlinge sowie eine Verkehrspolitik, die alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt.